Schluss, Aus und vorbei! Seit heute werde ich diesem Blog den Rücken kehren und auf dem Schlaraffen-Blog weitermachen!
Achja... das hier ist ja der Schlaraffen-Blog. Nicht verwirrt sein: Ich habe mit Wordpress und einer eigenen Domain eine neue Seite aufgezogen, die jetzt übersichtlicher, schöner, mit mehr Kuchen und einfach nur besser ist (Ok, the cake is a lie). Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen, ausser dass ihr jetzt auf den folgenden Link klicken müsst um weiter von meinen Untaten lesen zu können: Schlaraffen-Blog.
Es war nett hier, aber ich werd's denke ich auch mal nicht vermissen. Wordpress hat eben einfach die schöneren Brüste! Achja, hier der Link: Schlaraffen-Blog
Schlaraffen-Blog Schlaraffen-Blog Schlaraffen-Blog Schlaraffen-Blog Schlaraffen-Blog Schlaraffen-Blog
Gute Nacht und man sieht sich auf der neuen Adresse: Schlaraffen-Blog
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Mittwoch, 3. März 2010
Sonntag, 3. Januar 2010
Bücher zu verschenken
Aktuell bin dabei meinen Umzug von Düsseldorf nach Göttingen zu organisieren. Nach 3 Jahren hat sich da so einiges angesammelt, was ich heute nicht mehr gebrauchen kann, darunter einige Bücher, welche ich heute einfach nicht mehr so interessant finde wie früher. Anstatt sie wegzuschmeissen, hab ich mir einfach mal überlegt sie an euch zu verschenken, jedoch werde ich keine Pakete versenden, da mir das zu aufwändig & teuer wäre. Insofern richtet sich dieses Angebot an Interessierte aus Düsseldorf und Umgebung. Sollte euch ein bestimmtes Buch interessieren, schreibt mir einfach nen Kommentar - dann werde ich mich bei euch melden.
Ich hab keine Lust zu jedem einzelnen Buch einen größeren Kommentar zu schreiben, weswegen unbekannte Bücher von euch recherchiert werden müssten.
Stapel Nr. 1:
Johan Kerk - Heldenschwur (DSA-Roman)
Martina Nöth - Zwergenmaske (DSA-Roman)
Hadmar von Wieser - Erde und Eis (DSA-Roman)
Alexander Wichert - Sand und Blut (DSA-Roman)
Barbara Büchner - Blutopfer (DSA-Roman)
Momo Evers - Und Altaia brannte (DSA-Roman)
Barbara Büchner - Das Wirtshaus "Zum lachenden Henker" (DSA-Roman)
Tobias - Frischhut - Geteiltes Herz (DSA-Roman)
Ina Kramer (Hrsg.) - Von Menschen und Monstern (DSA-Kurzgeschichten)
Peter F. Hamilton - Die unbekannte Macht (Science Fiction)
Gregory Benford - Der Aufstieg der Foundation (Science Fiction)
Ken Alder - The Measure of all Things (Historischer Roman - Englisch)
Stapel Nr. 2:
Vonda N. McIntyre - Superluminal (Science Fiction)
K.J. Parker - Schattenjagd (Fantasy)
Umberto Eco - Baudolino (Historischer Roman)
Kristine Kathryn Rusch - Star Wars. Rebellion der Verlorenen (Science Fiction)
Dan Brown - Digital Fortress (Thriller - Englisch)
Ken Follet - Nacht über den Wassern (Historischer Thriller)
Michael Moore - Querschüsse (Sachbuch)
Scott Sigler - Infiziert (Horror-Thriller)
Wolfgang Jeschke - Das Cusanus Spiel (Science Fiction)
Peter Telep - Red Planet (Science Fiction - Buch zum Film)
Lena Falkenhagen - Kinder der Nacht (DSA-Roman)
Richard Preston - The Cobra Event (Thriller - Englisch)
_______________________________________________
Es wäre schön, wenn diese Bücher Abnehmer finden würden, da ich sie sonst wahrscheinlich wegschmeisse, was ich wirklich ungern machen würde. Vielleicht wisst ihr auch ne Stelle in Düsseldorf, wo ich die übrigen Bücher abgeben könnte.
Ich hab keine Lust zu jedem einzelnen Buch einen größeren Kommentar zu schreiben, weswegen unbekannte Bücher von euch recherchiert werden müssten.
Stapel Nr. 1:
Johan Kerk - Heldenschwur (DSA-Roman)
Martina Nöth - Zwergenmaske (DSA-Roman)
Hadmar von Wieser - Erde und Eis (DSA-Roman)
Alexander Wichert - Sand und Blut (DSA-Roman)
Barbara Büchner - Blutopfer (DSA-Roman)
Momo Evers - Und Altaia brannte (DSA-Roman)
Barbara Büchner - Das Wirtshaus "Zum lachenden Henker" (DSA-Roman)
Tobias - Frischhut - Geteiltes Herz (DSA-Roman)
Ina Kramer (Hrsg.) - Von Menschen und Monstern (DSA-Kurzgeschichten)
Peter F. Hamilton - Die unbekannte Macht (Science Fiction)
Gregory Benford - Der Aufstieg der Foundation (Science Fiction)
Stapel Nr. 2:
Vonda N. McIntyre - Superluminal (Science Fiction)
K.J. Parker - Schattenjagd (Fantasy)
Umberto Eco - Baudolino (Historischer Roman)
Kristine Kathryn Rusch - Star Wars. Rebellion der Verlorenen (Science Fiction)
Peter Telep - Red Planet (Science Fiction - Buch zum Film)
Lena Falkenhagen - Kinder der Nacht (DSA-Roman)
Richard Preston - The Cobra Event (Thriller - Englisch)
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Es wäre schön, wenn diese Bücher Abnehmer finden würden, da ich sie sonst wahrscheinlich wegschmeisse, was ich wirklich ungern machen würde. Vielleicht wisst ihr auch ne Stelle in Düsseldorf, wo ich die übrigen Bücher abgeben könnte.
Tags:
Allgemeines,
Literatur
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Das war 2009
Dem allgemeinen Trend folgend, möchte ich euch mit diesem Post meinen persönlichen Jahresrückblick 2009 veröffentlichen. Ich werde dazu nicht langweilig chronologisch vorgehen, sondern dem Q&A-Prinzip folgen, das heißt, dass ich ein paar Fragen stelle und diese dann beantworte. Ganz simpel, ganz übersichtlich!
Was war mein glücklichster Moment des Jahres?
Ganz einfach: Der Moment in dem ich die Bachelor Arbeit abgegeben habe. Am 23.10.2009 war es nach drei Monaten Arbeit endlich soweit und ich konnte meine Abschlussarbeit mit dem Thema "Die Hexenverfolgung in Köln im Spannungsfeld zwischen Obrigkeit und Untertanen" endlich abgeben. Die Erleichterung die mich in dem Moment der Abgabe beim Prüfungsamt überkam, war unbeschreiblich. Mit der Erleichterung folgte aber auch eine unendliche Müdigkeit, da der Stress von 3 Monaten Arbeit plötzlich abfiel. Ein unbeschreibliches Gefühl!
Was war mein traurigster Moment des Jahres?
Als meine Freundin durch die Security und dann um die Ecke ging, um nach Australien zu fliegen. Als sie aus den Augen war, ist in mir einiges zusammengebrochen, weil mir erst dann bewusst geworden ist, dass ich sie für sehr lange Zeit nicht mehr sehen würde. Dank der Bachelor Arbeit war ich dann allerdings sehr gut beschäftigt, was mir vor allem durch die erste Phase geholfen hatte.
Auch traurig war der Moment, an dem ich realisiert habe, dass sich meine Zeit in Düsseldorf dem Ende neigt. Durch das Beenden des Studiums endet mein 3-jähriger Aufenthalt in der schönsten Stadt am Rhein und ein Zeitraum, welcher sicherlich einer der schönsten meines Lebens war: Das Erlangen von Selbständigkeit durch das Verfolgen meines eigenen Weges, weit weg von der Heimat.
Worüber hab ich mich 2009 am stärksten aufgeregt?
Schwierig auf eine Sache festzulegen, aber ich denke über die Aktionen einer gewissen Ex-Mitbewohnerin. Ihr Psycho-Terror hat nicht nur mich, sondern die gesamte WG in den Wahnsinn getrieben, sogar so weit, dass ich zu Beginn des Jahres am Überlegen war für die kurze Restzeit des Studiums eine neue Wohnung zu suchen. Dank meiner tollen Mitbewohner haben wir die Geschichte aber gemeinsam durchgestanden, auch wenn mit dem Wegzug dieser Person der Terror nicht endete. Ich will das nicht zu ausführlich beschreiben, aber wer mir auf Twitter folgte, wird das ganze Ausmaß des Horrors mitbekommen haben.
Was hab ich 2009 gelernt?
An erster Stelle ist dort der Kauf meines neuen PCs zu Beginn des Jahres zu nennen. Das erste mal in meinem Leben habe ich mir ein System gegönnt, welches, zumindest zu diesem Zeitpunkt, wirklich up-to-date war. Dadurch habe ich Videospiele in einer ganz neuen Dimension erlebt und festgestellt, dass mir mein liebstes Hobby immer noch Spaß machen kann, es hat bis dahin eben nur an der passenden Hardware gefehlt.
Zur Mitte des Jahres habe ich mir dann auch ein neues Handy gegönnt, das Samsung Galaxy, welches von der Software-Seite leider nicht perfekt ist, aber zeigt wieviel Potential in den Android-Systemen steckt. Ich denke dass die Google-OS für Handys einfach noch ein bisschen mehr Benutzerfreundlichkeit braucht, aber in der Lage ist den iPhones der Welt in 2-3 Jahren ernsthaft Konkurrenz zu machen. Ich bin wirklich zufrieden mit meinem Galaxy, vor allem, seitdem ich damit wieder telefonieren kann und seit neuestem auch das mobile Internet voll ausnutzen kann.
Welche Entwicklungen des Jahres haben die weitere Zukunft beeinflusst?
Zwei Sachen: Erstmal war da mein Praktikum im Görres-Gymnasium in Düsseldorf. Dieses Praktikum hat mir gezeigt, dass ich meine berufliche Zukunft im Lehrer-Beruf sehe. Die zwei Monate haben mir einfach Spaß gemacht und auch der Unterricht den ich geben durfte war wirklich schön, auch wenn ich im Vorfeld enorm aufgeregt war. Meine Suche nach beruflichen Zielen hat dadurch eine angenehme Wendung genommen. Jetzt muss ich nur noch gucken, wie ich als Bachelor of Arts in ein Lehramts-Studium komme, was schwieriger ist, als anfangs befürchtet.
Dann war da noch der Start des Gaming-Blogs Zockwork Orange - Dieses hat sich sehr sehr gut entwickelt und macht wirklich Spaß, auch wenn ich aus diversen Gründen leider bis dato weniger geschrieben hab, als ich ursprünglich erwartet hätte. Dank der tollen Kollegen, derer wir seit kurzem 2 mehr haben, bleibt die Motivation Neues zu schreiben aber nicht aus und das Feedback unserer Besucher ist wirklich toll!
In einem Satz zusammengefasst: Wie war 2009 für mich?
Schön und enttäuschend zugleich, allerdings mit vielen neuen Möglichkeiten für die Zukunft.
Was erwarte ich vom neuen Jahr?
Viele neue Erfahrungen, die meinen Weg in die Zukunft weiter ebnen. Geplant ist ein ca. 3-monatiger Aufenthalt im Ausland im Rahmen eines Praktikums. Ich hoffe ja, dass ich es schaffe nach England zu kommen, aber andere Länder wären auch schön. Ich würde auch gerne noch ein weiteres Schulpraktikum machen um zu gucken, ob sich meine Erfahrungen auch in anderen Schulen wiederholen können. Zum Wintersemester 2010 werde ich dann weiterstudieren, in einer Stadt die ich noch nicht kenne und ich einem Studium was noch nicht sicher ist. Wie ihr seht, ist mein Jahr 2010 von vielen Unsicherheiten geprägt, welche mir zwar Angst machen, auf welche ich mich aber ebenso wirklich freue.
______________________________________________________
Das war mein kurzer Rückblick auf ein abwechslungsreiches Jahr. Falls ihr noch Fragen habt, stellt sie mir in den Kommentaren oder bei Twitter - Mir fällt grad nur nichts mehr ein, was ich mich selbst noch fragen könnte.
Eine Sache hab ich aber noch zu berichten: Für 2010 ist ein neues privates Blog geplant, da ich mit Blogspot inzwischen sehr unzufrieden bin und nach den Erfahrungen mit Zockwork Orange gerne auf Wordpress umsteigen möchte. Erstmal muss ich aber meinen Umzug zurück nach Göttingen schaffen, bevor ich diesen Plan umsetzen kann. Weiteres werde ich zeitnah auf diesem Blog bekannt geben.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahr 2010!
Was war mein glücklichster Moment des Jahres?
Ganz einfach: Der Moment in dem ich die Bachelor Arbeit abgegeben habe. Am 23.10.2009 war es nach drei Monaten Arbeit endlich soweit und ich konnte meine Abschlussarbeit mit dem Thema "Die Hexenverfolgung in Köln im Spannungsfeld zwischen Obrigkeit und Untertanen" endlich abgeben. Die Erleichterung die mich in dem Moment der Abgabe beim Prüfungsamt überkam, war unbeschreiblich. Mit der Erleichterung folgte aber auch eine unendliche Müdigkeit, da der Stress von 3 Monaten Arbeit plötzlich abfiel. Ein unbeschreibliches Gefühl!
Was war mein traurigster Moment des Jahres?
Als meine Freundin durch die Security und dann um die Ecke ging, um nach Australien zu fliegen. Als sie aus den Augen war, ist in mir einiges zusammengebrochen, weil mir erst dann bewusst geworden ist, dass ich sie für sehr lange Zeit nicht mehr sehen würde. Dank der Bachelor Arbeit war ich dann allerdings sehr gut beschäftigt, was mir vor allem durch die erste Phase geholfen hatte.
Auch traurig war der Moment, an dem ich realisiert habe, dass sich meine Zeit in Düsseldorf dem Ende neigt. Durch das Beenden des Studiums endet mein 3-jähriger Aufenthalt in der schönsten Stadt am Rhein und ein Zeitraum, welcher sicherlich einer der schönsten meines Lebens war: Das Erlangen von Selbständigkeit durch das Verfolgen meines eigenen Weges, weit weg von der Heimat.
Worüber hab ich mich 2009 am stärksten aufgeregt?
Schwierig auf eine Sache festzulegen, aber ich denke über die Aktionen einer gewissen Ex-Mitbewohnerin. Ihr Psycho-Terror hat nicht nur mich, sondern die gesamte WG in den Wahnsinn getrieben, sogar so weit, dass ich zu Beginn des Jahres am Überlegen war für die kurze Restzeit des Studiums eine neue Wohnung zu suchen. Dank meiner tollen Mitbewohner haben wir die Geschichte aber gemeinsam durchgestanden, auch wenn mit dem Wegzug dieser Person der Terror nicht endete. Ich will das nicht zu ausführlich beschreiben, aber wer mir auf Twitter folgte, wird das ganze Ausmaß des Horrors mitbekommen haben.
Was hab ich 2009 gelernt?
- "Nein" sagen
- Struktur macht längerfristige Aufgaben einfacher
- Gute Freunde findet man dort, wo man es am Wenigsten erwartet
- Der Wunsch jedem zu gefallen, macht einem vieles nicht einfacher
- Man sollte sich nicht an alles klammern, nur weil man es gewohnt ist
An erster Stelle ist dort der Kauf meines neuen PCs zu Beginn des Jahres zu nennen. Das erste mal in meinem Leben habe ich mir ein System gegönnt, welches, zumindest zu diesem Zeitpunkt, wirklich up-to-date war. Dadurch habe ich Videospiele in einer ganz neuen Dimension erlebt und festgestellt, dass mir mein liebstes Hobby immer noch Spaß machen kann, es hat bis dahin eben nur an der passenden Hardware gefehlt.
Zur Mitte des Jahres habe ich mir dann auch ein neues Handy gegönnt, das Samsung Galaxy, welches von der Software-Seite leider nicht perfekt ist, aber zeigt wieviel Potential in den Android-Systemen steckt. Ich denke dass die Google-OS für Handys einfach noch ein bisschen mehr Benutzerfreundlichkeit braucht, aber in der Lage ist den iPhones der Welt in 2-3 Jahren ernsthaft Konkurrenz zu machen. Ich bin wirklich zufrieden mit meinem Galaxy, vor allem, seitdem ich damit wieder telefonieren kann und seit neuestem auch das mobile Internet voll ausnutzen kann.
Welche Entwicklungen des Jahres haben die weitere Zukunft beeinflusst?
Zwei Sachen: Erstmal war da mein Praktikum im Görres-Gymnasium in Düsseldorf. Dieses Praktikum hat mir gezeigt, dass ich meine berufliche Zukunft im Lehrer-Beruf sehe. Die zwei Monate haben mir einfach Spaß gemacht und auch der Unterricht den ich geben durfte war wirklich schön, auch wenn ich im Vorfeld enorm aufgeregt war. Meine Suche nach beruflichen Zielen hat dadurch eine angenehme Wendung genommen. Jetzt muss ich nur noch gucken, wie ich als Bachelor of Arts in ein Lehramts-Studium komme, was schwieriger ist, als anfangs befürchtet.
Dann war da noch der Start des Gaming-Blogs Zockwork Orange - Dieses hat sich sehr sehr gut entwickelt und macht wirklich Spaß, auch wenn ich aus diversen Gründen leider bis dato weniger geschrieben hab, als ich ursprünglich erwartet hätte. Dank der tollen Kollegen, derer wir seit kurzem 2 mehr haben, bleibt die Motivation Neues zu schreiben aber nicht aus und das Feedback unserer Besucher ist wirklich toll!
In einem Satz zusammengefasst: Wie war 2009 für mich?
Schön und enttäuschend zugleich, allerdings mit vielen neuen Möglichkeiten für die Zukunft.
Was erwarte ich vom neuen Jahr?
Viele neue Erfahrungen, die meinen Weg in die Zukunft weiter ebnen. Geplant ist ein ca. 3-monatiger Aufenthalt im Ausland im Rahmen eines Praktikums. Ich hoffe ja, dass ich es schaffe nach England zu kommen, aber andere Länder wären auch schön. Ich würde auch gerne noch ein weiteres Schulpraktikum machen um zu gucken, ob sich meine Erfahrungen auch in anderen Schulen wiederholen können. Zum Wintersemester 2010 werde ich dann weiterstudieren, in einer Stadt die ich noch nicht kenne und ich einem Studium was noch nicht sicher ist. Wie ihr seht, ist mein Jahr 2010 von vielen Unsicherheiten geprägt, welche mir zwar Angst machen, auf welche ich mich aber ebenso wirklich freue.
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Das war mein kurzer Rückblick auf ein abwechslungsreiches Jahr. Falls ihr noch Fragen habt, stellt sie mir in den Kommentaren oder bei Twitter - Mir fällt grad nur nichts mehr ein, was ich mich selbst noch fragen könnte.
Eine Sache hab ich aber noch zu berichten: Für 2010 ist ein neues privates Blog geplant, da ich mit Blogspot inzwischen sehr unzufrieden bin und nach den Erfahrungen mit Zockwork Orange gerne auf Wordpress umsteigen möchte. Erstmal muss ich aber meinen Umzug zurück nach Göttingen schaffen, bevor ich diesen Plan umsetzen kann. Weiteres werde ich zeitnah auf diesem Blog bekannt geben.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahr 2010!
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Allgemeines
Montag, 23. November 2009
Aktuelles zu mir
Genau einen Monat ist es nun her, dass ich meine Bachelor-Arbeit abgegeben habe und ich schäme mich schon ein bisschen dafür, dass hier seitdem, abgesehen von Stöckchen und Blogparade nichts passiert ist, obwohl ich das versprochen hatte. Im Moment find ich halt nicht so viel berichtenswertes, aber dennoch versuche ich mich mal wieder dran.
Seit 3 Wochen mache ich nun mein Praktikum an einem Gymnasium, da ich mir schon zu Beginn des Studiums überlegt hatte eventuell Lehrer zu werden und ich damals das komplexe deutsche Bachelor-System noch nicht durchschaut hatte. Die Schuld ist aber nicht nur bei meinem Mangel an Durchblick zu suchen, sondern auch bei der Studienberatung, die damals meinte, dass es überhaupt kein Problem wäre mit dem Master of Education weiterzumachen. Anyways: Ich weiß inzwischen, dass es für mich kein Problem ist ins alte Lehramtsstudium zu wechseln und den Titel Bachelor of Arts darf ich dann zusätzlich im Namen führen.
Seit 3 Wochen mache ich nun mein Praktikum an einem Gymnasium, da ich mir schon zu Beginn des Studiums überlegt hatte eventuell Lehrer zu werden und ich damals das komplexe deutsche Bachelor-System noch nicht durchschaut hatte. Die Schuld ist aber nicht nur bei meinem Mangel an Durchblick zu suchen, sondern auch bei der Studienberatung, die damals meinte, dass es überhaupt kein Problem wäre mit dem Master of Education weiterzumachen. Anyways: Ich weiß inzwischen, dass es für mich kein Problem ist ins alte Lehramtsstudium zu wechseln und den Titel Bachelor of Arts darf ich dann zusätzlich im Namen führen.
Das Praktikum ist wirklich interessant: Zwar sitze ich derzeit fast nur dezent im Hintergrund herum und versuche zu verstehen, warum der Lehrer jetzt so handelt und nicht anders und warum die Klasse so und nicht anders reagiert. Was ich dabei lerne ist aber wirklich enorm und ich kriege so langsam großen Respekt vor der Arbeit von Lehrern. Trotz des Respekts kann ich mir aber immer mehr vorstellen, dass das der richtige Beruf für mich ist, da mir die Arbeit mit den Schülern (Schließlich sitze ich ja nicht die ganze Zeit sinnlos herum, sondern helfe aus, so gut es geht) wirklich Spaß macht. Bald wird mir auch mal der Unterricht in die Hände gegeben und ich bin gespannt, wie ich mich als Lehrer so mache, obwohl ich keinerlei pädagogische Ausbildung habe. Nach diesem 2-monatigen Praktikum werd ich mal schauen wo's mich hinverschlägt. Gibt viele Möglichkeiten, aber am Liebsten wäre mir ein Aufenthalt im Ausland. Da bin ich gerad aber in Kontakt zu entsprechenden Stellen und bevor ich nichts sicher hab, werd ich auch nicht drüber schreiben.
Ich bin erstaunt, was sich in den letzten Monaten so getan hat und gespannt wo es mich hinverschlagen wird. Einerseits ist es zwar komisch, dass ich gar nicht weiß wo ich in 2 Monaten sein werde, andererseits genieße ich grad auch diese totale Spontaneität.
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Allgemeines
Freitag, 23. Oktober 2009
Es ist vollbracht!
Nach drei Monaten endloser Qualen und schlafloser Nächte, viel zu viel Kaffee und Traubenzucker, zwischenzeitlichen Überlegungen, das ganze einfach sein zu lassen, habe ich es heute schließlich geschafft: Meine Bachelorarbeit mit dem Thema "Die Hexenverfolgung in Köln im Spannungsfeld zwischen Obrigkeit und Untertanen" ist gegen 11 Uhr in die Hände des Akademischen Prüfungsamtes der Heinrich-Heine-Universität übergegangen. Statt feierlichem Trara, gab's zwar nur ein trockenes "Schönes Wochenende" und ein kleines Bier mit meinen Freunden, aber dennoch fühl ich mich grad so unglaublich erleichtert und froh, wie schon seit Monaten nicht mehr. Bis ich mich mit dem akademischen Grad "Bachelor of Arts" schmücken darf, dauert es zwar wahrscheinlich noch mind. 2 Monate, aber dennoch halte ich jetzt das Ergebnis von 3 Jahren Studium in den Händen und eigentlich, aber wirklich nur eigentlich, kann jetzt nichts mehr schief gehen.
In der Mitte das fertige Ergebnis inmitten seiner Opfer
Was kommt nun? Erstmal werde ich ein Praktikum an einem Düsseldorfer Gymnasium absolvieren, weil ich immer noch mit dem Gedanken spiele in den alten Lehramts-Studiengang einzusteigen. Ist zwar nicht ganz konventionell, aber das ist mir eigentlich auch Wumpe ;) Nach dem Praktikum kommt hoffentlich ein 2-3 monatiger Auslandsaufenthalt, welcher mit einem weiterem Praktikum verbunden werden soll, und die Zeit zwischen diesem Ausflug ins Ausland und dem Wintersemester 2010 überbrücke ich wohl auch noch mit Praktika. Irgendwas sinnvolles muss man ja mit einem Jahr Pause anstellen, oder?
Auf jeden Fall, wird dieser Blog von nun an wieder in alter Regelmäßigkeit betrieben, nur mit dem Unterschied, dass ich meine Gaming-Beiträge auf Zockwork Orange, dem wohl besten Gaming-Blog aller Zeiten, immerhin wurden wir bereits von Fefe verlinkt, auslagern werde und weniger über das Uni Leben, dafür mehr von der Realität namens Arbeitswelt schreiben werde. Keine Angst, in einem Jahr geht das Studium für mich schon wieder weiter, dann nerv ich euch wieder mit meinem "faules Studentenleben"-Beiträgen.
In diesem Sinne,
Man liest sich!
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Uni
Mittwoch, 2. September 2009
Ein Gespenst geht um in der Blogosphäre
Derzeit wird sehr umfassend über die Abmahnungen des Sportartikel-Herstellers "Jako" an den Fussball-Blogger Trainer Baade diskutiert. Zu dem Fall selbst will ich nicht viel schreiben, das ist an anderer Stellen bereits umfassend geschehen und mir fehlt hier einfach auch das rechtliche Wissen dazu. Kurz dazu gesagt sei, dass ich es unverschämt finde, wie mit Bloggern und ihrem Recht auf Meinungsfreiheit umgegangen wird - Mal wieder.
Vielmehr macht mir Sorgen, dass solche Abmahnungen in letzter Zeit gehäuft auftreten und die abgemahnten Blogs eine sehr umfassende Aufmerksamkeit erfahren, was ja auch verständlich ist, denn schließlich möchte jeder wissen, welche arme Sau jetzt schon wieder abgemahnt worden ist. Gefährlich wird es jedoch, wenn sich kleine Blogs bewusst solcher Abmahnungen aussetzen, indem sie absichtlich provokant über Ereignisse schreiben und darauf hoffen, dass der Aufschrei, der nun durch die Blogosphäre geht, ihren Blogs eine breitere Besucherzahl beschert. Jene skandalträchtigen Posts müssen noch nicht mal gut geschrieben sein, sondern einfach nur abgemahnt und an passender Stelle breitgetreten werden und daraufhin die Meinungsfreiheit der Blogger in Angriff befürchtet werden. So verachtenswert diese übermäßige Abmahnpraxis auch zu sehen ist, sie darf nicht als Symbol für die Beeinträchtigung des Internets durch "die Anderen" dienen. Denn allzu leicht verfällt man in platte Kommentare die wieder und wieder das Ende des Abendlandes befürchten.
Ich sage nicht, dass wir die Abmahn-Praxis gar nicht weiter beachten sollten, vielmehr denke ich, dass wir vorsichtig sein sollten, wer da eigentlich abgemahnt worden ist und warum. Wenn wir nämlich diese Vorsicht nicht haben, können wir ganz schnell zum Opfer einzelner Blogger werden, die einfach nur mal ihren Blog bekannt machen und ihre 15-minutes-of-fame erhalten wollen, denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass durch die Aufmerksamkeit, die vorher unbekannte Blogs erhalten, gewisse Begehrlichkeiten bei Bloggern entstehen.
Vielmehr macht mir Sorgen, dass solche Abmahnungen in letzter Zeit gehäuft auftreten und die abgemahnten Blogs eine sehr umfassende Aufmerksamkeit erfahren, was ja auch verständlich ist, denn schließlich möchte jeder wissen, welche arme Sau jetzt schon wieder abgemahnt worden ist. Gefährlich wird es jedoch, wenn sich kleine Blogs bewusst solcher Abmahnungen aussetzen, indem sie absichtlich provokant über Ereignisse schreiben und darauf hoffen, dass der Aufschrei, der nun durch die Blogosphäre geht, ihren Blogs eine breitere Besucherzahl beschert. Jene skandalträchtigen Posts müssen noch nicht mal gut geschrieben sein, sondern einfach nur abgemahnt und an passender Stelle breitgetreten werden und daraufhin die Meinungsfreiheit der Blogger in Angriff befürchtet werden. So verachtenswert diese übermäßige Abmahnpraxis auch zu sehen ist, sie darf nicht als Symbol für die Beeinträchtigung des Internets durch "die Anderen" dienen. Denn allzu leicht verfällt man in platte Kommentare die wieder und wieder das Ende des Abendlandes befürchten.
Ich sage nicht, dass wir die Abmahn-Praxis gar nicht weiter beachten sollten, vielmehr denke ich, dass wir vorsichtig sein sollten, wer da eigentlich abgemahnt worden ist und warum. Wenn wir nämlich diese Vorsicht nicht haben, können wir ganz schnell zum Opfer einzelner Blogger werden, die einfach nur mal ihren Blog bekannt machen und ihre 15-minutes-of-fame erhalten wollen, denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass durch die Aufmerksamkeit, die vorher unbekannte Blogs erhalten, gewisse Begehrlichkeiten bei Bloggern entstehen.
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Internet
Donnerstag, 27. August 2009
Eine kleine Liebe namens...
... Lustiges Taschenbuch (LTB). Jeder kennt sie, jeder liebt und liest sie, aber wenige mögen es wahrscheinlich zugeben wie sehr sie uns auch heute noch beschäftigen können.
Als Kind habe ich jede Woche meine Micky Maus bekommen und habe mich auch immer tierisch auf den Donnerstag gefreut. Im Laufe der Zeit ist mir aber aufgefallen, dass die Micky Maus nur ein billiger Abklatsch des großen Bruders, dem LTB, ist und dessen mickrige 3-4 Geschichten nicht mit dem Umfang des LTB's mithalten können. Ich habe mir zwar immer wieder ein Abo für das LTB gewünscht, aber leider nie eins bekommen, da meine Mutter der Meinung war, dass einmal pro Woche die Micky Maus komplett ausreichen würde. Somit blieb mir nichts anderes übrig als mein Taschengeld zu sparen und vielleicht mal ab und an auf dem Flohmarkt ein paar Schnäppchen zu machen. Man kann also sagen, das LTB hat mein Gespür für die Schnäppchenjagd im Großen Maße geschärft. Mit 14/15 Jahren, sprich in der Pubertät, kommt man allerdings in eine Phase, wo man zu cool ist für solche Kindereien. Mein Geld ging für andere Sachen drauf und dadurch fehlen mir einige Jahre meiner Sammlung.
Dennoch kann ich inzwischen eine beachtliche Sammlung mein Eigen nennen. Eine Sammlung welche gehegt und gepflegt wird und auch immer wieder gerne gelesen wird und da bin ich offen: Es geht teilweise nichts drüber, als sich ins Bett zu verkriechen mit 2-3 LTB's und über Donalds, Mickys und Dagoberts Abenteuer zu schmunzeln. So viel Liebe zum Detail und das, obwohl die Comics wie am Fließband produziert werden. Man merkt den Autoren wirklich an, dass es für sie eine Ehre ist den Klassikern unter den Comics ein neues Antlitz zu verschaffen. Sicherlich handelt es sich nicht um Comics auf den Niveau der Marvel- oder D.C.-Comics, aber darum geht es auch überhaupt gar nicht, sondern es geht einfach nur darum seinen Lieblingen aus der Kindheit noch einmal über die Schulter zu schauen, während sie in fremden Ländern, oder auch zu Hause in Entenhausen, simple Abenteuer bestehen.
Ich liebe sie und dabei bleib ich!
PS: Wer sich mal anschauen möchte wozu echte Fans der Comics in der Lage sind, sollte sich mal die Homepage der Donaldisten anschauen.
Als Kind habe ich jede Woche meine Micky Maus bekommen und habe mich auch immer tierisch auf den Donnerstag gefreut. Im Laufe der Zeit ist mir aber aufgefallen, dass die Micky Maus nur ein billiger Abklatsch des großen Bruders, dem LTB, ist und dessen mickrige 3-4 Geschichten nicht mit dem Umfang des LTB's mithalten können. Ich habe mir zwar immer wieder ein Abo für das LTB gewünscht, aber leider nie eins bekommen, da meine Mutter der Meinung war, dass einmal pro Woche die Micky Maus komplett ausreichen würde. Somit blieb mir nichts anderes übrig als mein Taschengeld zu sparen und vielleicht mal ab und an auf dem Flohmarkt ein paar Schnäppchen zu machen. Man kann also sagen, das LTB hat mein Gespür für die Schnäppchenjagd im Großen Maße geschärft. Mit 14/15 Jahren, sprich in der Pubertät, kommt man allerdings in eine Phase, wo man zu cool ist für solche Kindereien. Mein Geld ging für andere Sachen drauf und dadurch fehlen mir einige Jahre meiner Sammlung.
Dennoch kann ich inzwischen eine beachtliche Sammlung mein Eigen nennen. Eine Sammlung welche gehegt und gepflegt wird und auch immer wieder gerne gelesen wird und da bin ich offen: Es geht teilweise nichts drüber, als sich ins Bett zu verkriechen mit 2-3 LTB's und über Donalds, Mickys und Dagoberts Abenteuer zu schmunzeln. So viel Liebe zum Detail und das, obwohl die Comics wie am Fließband produziert werden. Man merkt den Autoren wirklich an, dass es für sie eine Ehre ist den Klassikern unter den Comics ein neues Antlitz zu verschaffen. Sicherlich handelt es sich nicht um Comics auf den Niveau der Marvel- oder D.C.-Comics, aber darum geht es auch überhaupt gar nicht, sondern es geht einfach nur darum seinen Lieblingen aus der Kindheit noch einmal über die Schulter zu schauen, während sie in fremden Ländern, oder auch zu Hause in Entenhausen, simple Abenteuer bestehen.
Ich liebe sie und dabei bleib ich!
PS: Wer sich mal anschauen möchte wozu echte Fans der Comics in der Lage sind, sollte sich mal die Homepage der Donaldisten anschauen.
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Literatur
Montag, 1. Juni 2009
Was willst du denn später damit machen?
Es gibt eine Standard-Aussage die man als Student von 2 geisteswissenschaftlichen Fächern über sich ergehen lassen muss: "Oh, das klingt aber spannend, aber mal ehrlich: Was willst du denn später damit machen?" - Diese Aussage lässt sich in allen Variationen finden, gerne auch mit der Frage: "Willst du Lehrer werden?"
Wenn diese Frage kommt, komm ich selber erst einmal ins Grübeln, denn ich weiß es ehrlich gesagt, noch nicht. Ich hab mir schon mehrmals überlegt Lehrer zu werden, was mir aber durch gewisse bürokratische Felsen, die einem in den Weg gelegt werden fast unmöglich ist. Denn der "normale" Bachelor wie man ihn an den meisten Universitäten machen kann, qualifiziert einen nicht dazu den "Master of Education" zu machen, mit dem man auf die Lehramtsschiene kommt. Dass das Ganze entgegen den Bestrebungen des Bologna-Prozesses geht scheint dabei den Deutschen ganz egal zu sein, Hauptsache "wir" haben einen eigenen Bachelor. Mit einheitlichen Bildungsgängen nimmt man es ja sowieso nicht sonderlich ernst hierzulande.
Aber zurück zum Thema: Was will ich denn damit machen, dass ich jetzt 3 Jahre meines Lebens damit zugebracht habe Geschichte und Englisch zu studieren? Anders bei Studiengängen wie Medizin, Jura, International Management oder wie sie alle heißen, lehrt man uns nicht in ein bestimmtes Betätigungsfeld hinein, sondern lässt es uns offen, was wir damit anfangen können. Ein paar Freunde von mir versuchen sich im Journalismus und haben die besten Karten dafür, anderen steht durch etliche Praktika schon ein Job in einem Unternehmen offen, sobald sie ihr Studium abgeschlossen haben, für den Rest von uns gibt es nur noch die Möglichkeit ein Aufbaustudium, welches uns interessiert, zu wählen und dann zu hoffen, dass irgendjemand was damit anfangen kann, dass wir weitere 2 Jahre damit verbracht haben z.B. das antike Griechenland zu untersuchen. Viel Auswahl lässt man uns dabei nicht, sind wir doch festgefahren in unseren Fächern.
Für mich gibt es aktuell mehrere Möglichkeiten: Entweder ich hoffe dass eine Uni so unbürokratisch ist und mich einfach in ein altes Lehramtsstudium noch aufnimmt (Die Uni Trier könnte so ein Schlupfloch sein), ich könnte hoffen einen recht praxisbezogenen Master zu finden, was heißen würde ich müsste gefühlte 2000 Master-Studiengänge durchwühlen um "den Richtigen" zu finden, oder ich versuch es auf gut Glück mit einem Master in einem Gebiet was mich wirklich interessiert und stell mich darauf ein mich auf mein Glück verlassen zu müssen. Aktuell tendier ich zu der zweiten Lösung, was aber noch viel Arbeit bedeutet und mich eventuell in eine x-beliebige Kleinstadt verschlägt... Ich bin einfach mal gespannt und ausserdem muss ich erstmal meinen Bachelor schaffen um weitere Pläne verfolgen zu können.
Was ich bei dem Ganzen nur nie ganz verstanden habe: Warum scheint Deutschland mal wieder das einzige Land zu sein, in dem man einer Reform, die das Studium europaweit vereinfachen sollte, so viele Hürden mit auf dem Weg gibt, dass es noch nicht mal unsere Studienberatung voll und ganz versteht? Es wird wirklich Zeit dafür, dass die Bildung aus den Händen der Länder genommen wird!
Wenn diese Frage kommt, komm ich selber erst einmal ins Grübeln, denn ich weiß es ehrlich gesagt, noch nicht. Ich hab mir schon mehrmals überlegt Lehrer zu werden, was mir aber durch gewisse bürokratische Felsen, die einem in den Weg gelegt werden fast unmöglich ist. Denn der "normale" Bachelor wie man ihn an den meisten Universitäten machen kann, qualifiziert einen nicht dazu den "Master of Education" zu machen, mit dem man auf die Lehramtsschiene kommt. Dass das Ganze entgegen den Bestrebungen des Bologna-Prozesses geht scheint dabei den Deutschen ganz egal zu sein, Hauptsache "wir" haben einen eigenen Bachelor. Mit einheitlichen Bildungsgängen nimmt man es ja sowieso nicht sonderlich ernst hierzulande.
Aber zurück zum Thema: Was will ich denn damit machen, dass ich jetzt 3 Jahre meines Lebens damit zugebracht habe Geschichte und Englisch zu studieren? Anders bei Studiengängen wie Medizin, Jura, International Management oder wie sie alle heißen, lehrt man uns nicht in ein bestimmtes Betätigungsfeld hinein, sondern lässt es uns offen, was wir damit anfangen können. Ein paar Freunde von mir versuchen sich im Journalismus und haben die besten Karten dafür, anderen steht durch etliche Praktika schon ein Job in einem Unternehmen offen, sobald sie ihr Studium abgeschlossen haben, für den Rest von uns gibt es nur noch die Möglichkeit ein Aufbaustudium, welches uns interessiert, zu wählen und dann zu hoffen, dass irgendjemand was damit anfangen kann, dass wir weitere 2 Jahre damit verbracht haben z.B. das antike Griechenland zu untersuchen. Viel Auswahl lässt man uns dabei nicht, sind wir doch festgefahren in unseren Fächern.
Für mich gibt es aktuell mehrere Möglichkeiten: Entweder ich hoffe dass eine Uni so unbürokratisch ist und mich einfach in ein altes Lehramtsstudium noch aufnimmt (Die Uni Trier könnte so ein Schlupfloch sein), ich könnte hoffen einen recht praxisbezogenen Master zu finden, was heißen würde ich müsste gefühlte 2000 Master-Studiengänge durchwühlen um "den Richtigen" zu finden, oder ich versuch es auf gut Glück mit einem Master in einem Gebiet was mich wirklich interessiert und stell mich darauf ein mich auf mein Glück verlassen zu müssen. Aktuell tendier ich zu der zweiten Lösung, was aber noch viel Arbeit bedeutet und mich eventuell in eine x-beliebige Kleinstadt verschlägt... Ich bin einfach mal gespannt und ausserdem muss ich erstmal meinen Bachelor schaffen um weitere Pläne verfolgen zu können.
Was ich bei dem Ganzen nur nie ganz verstanden habe: Warum scheint Deutschland mal wieder das einzige Land zu sein, in dem man einer Reform, die das Studium europaweit vereinfachen sollte, so viele Hürden mit auf dem Weg gibt, dass es noch nicht mal unsere Studienberatung voll und ganz versteht? Es wird wirklich Zeit dafür, dass die Bildung aus den Händen der Länder genommen wird!
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Montag, 20. April 2009
Sozial? Voll uncool!!1
Von meinem guten Freund Marvin las ich auf der Homepage meiner ehemaligen Tanzschule, der Tanzschule Swing aus Göttingen, einen sehr guten Text. Da ich diesem uneingeschränkt zustimme bat ich ihn den Text veröffentlichen zu dürfen, welchem er sofort zustimmte, unter der Bedingung, dass ich den Titel gleich lassen würde - Na gut. Meiner Anfrage, ob er Co-Autor des Blogs werden wolle, hat er nicht zugestimmt, aber ich werd nicht locker lassen ;) Here we go:
"Die letzte Klausur ist geschrieben. Nie wieder Schule! Bier wird getrunken, es wird gefeiert und man bekommt sein letztes Zeugnis. Doch was nun?
Viele entscheiden sich für das erst mögliche: `süßes nichts-tun`. Sicher auch keine schlechte Entscheidung, da man vor dem Abitur schon etwas lernen muss und die Zeit auch stressig seinen kann. Jedoch, und man will es nicht glauben, das durchgehende ausruhen wird sehr schnell langweilig und man sehnt sich nach der nächsten Beschäftigung, da der Mensch dazu veranlagt ist nützlich seinen zu wollen bzw. etwas zu tun um sich zu beschäftigen.
Und hier kommt eine weitreichende Entscheidung auf einen zu. Die Frage nach: Ausbildung? Universität? Soziales Jahr? Work and Travel? Und die vielen anderen Möglichkeiten die es da noch gibt.
Viele sagen „Ich fange sofort an mit dem Studium/Ausbildung, da ich dann schneller im Berufsleben bin!“. Sicher nicht unbedingt ein falscher Schluss. Immerhin sagte ein Vertreter der freien Wirtschaft auf dem Elterntag der Universität Osnabrück (nicht 100% Wortlaut) „Wir müssen unsere Kinder schneller ausbilden und in die Arbeitswelt integrieren.... Außerdem brauchen unsere Kinder auch Zeit zur Reflexion während ihres Studiums...“ Abgehoben auf die Ebene der Prädikatenlogik steht hier kurz: q AND NOT q (leider werden die nötigen Operatoren nicht unterstützt). Dies wird in der Logik als Contradiction bezeichnet → ein Widerspruch. Und dies ist es meiner Meinung nach auch vollkommen. Das Studenten Zeit zur Reflexion brauchen ist sehr wichtig. Leider lässt und sollte sich das nicht mit einem beschleunigten Studium verbinden. Jedoch wird das von Politik und Wirtschaft anders gesehen, was uns den Bachelor gebracht hat. Nur wo bleibt nun die Zeit des Individuums um zu überlegen ob es die richtige Entscheidung getroffen hat? Ganz klar: Vor oder Nach dem Studium. Deswegen möchte ich an alle appellieren, die bald in dieser Situation seinen könnten, ihre Entscheidung über den zukünftigen Studiengang genau abzuwägen!
Den es gibt mehr und meiner bescheidenen Meinung nach wesentlich wichtigere Erfahrungen noch VOR dem Studium zu machen. Ich spreche hier vom immer schlecht bezahlten sozialen Jahr oder auch FSJ genannt(bzw. Zivildienst, wobei dieser gut bezahlt wird). Es gibt einem noch einmal die Möglichkeit über seine Studienentscheidung nachzudenken aber noch viel wichtiger lernt es einen seine Vorstellung von Arbeit, Sozialkompetenz, Leistungsrelevanz und `das eigene ich` neu zu definieren.
(das nun folgende bezieht sich nur auf Arbeit in einer sozialen Einrichtung und basiert auf meinen eigens gemachten Erfahrungen)
Man wird vermutlich zum ersten Mal in seinem Leben mit soviel Verantwortung konfrontiert, dass sie einem manchmal sogar zu viel erscheint. Man lernt einen Teil des deutschen Sozialsystems kennen, der einem vorher vermutlich noch nicht so bekannt war und sieht die Abgründe genau dieses Systems. Und man lernt Situationen kennen die einem vorher unbekannt waren und die mancher wohl auch als widerlich bezeichnen würde. Und was kriegt man dafür zurück? Viel Freude, Dankbarkeit und Selbsterkenntnis!
Man geht von der Arbeit nach Hause mit dem Gefühl etwas sinnvolles und gutes getan zu haben!
Und stellt im Nachhinein fest, was einem dieses eine Jahr ohne Studium, ohne Leistung und vor allem ohne Egoismus gebracht hat: unbekannte Situationen sind leichter zu bewältigen, Klausurdruck ist unbekannter, da man weiß wie unbedeutend dieser eigentlich ist, wenn man Freunde und ein zufriedenstellendes Leben hat und man ist realistischer. Den das Studium ist nicht immer das, was einem Eltern gerne erzählen. Vielmehr ist es ein Wettkampf: Schneller, Weiter, Besser!
Das beginnt bereits beim WG-Casting: 20-50 Bewerber werden begutachtet und nach StudiVZseiten, einem 10 Minuten Gespräch und einem Kärtchen, wo man seine Interessen, Bedürfnisse und hoffentlich „nicht-laster“/Putzlust niederschreiben kann, begutachtet. Hier findet man wirklich den Mann fürs Leben!...äh Mitbewohner meinte ich. Das viele WG`s sich schon nach dem 10ten Bewerber nicht mehr merken können wer wer ist (obwohl sogar ein Foto jedes Bewerbers vorhanden ist) lassen wir hier mal außer acht.
Wenn dann die Wohnungssuche erfolgreich beendet wurde geht es richtig los: Die erste Vorlesung, die erste Literaturliste und SCHWUPS sieht man viele seiner Mitstudenten mit einem Bücherhaufen im Arm rumrennen, welche sie sich als sekundär Literatur ausgeliehen haben, wovon sie aber am Ende des Semesters fast alle unbenutzt zurückgeben. Aber es zählt ja bekanntlich: Was ich habe kriegst du nicht! (vielleicht nicht in diesem bestimmten Wortlaut jedoch aber im Sinn ein geflügeltes Wort (vor allem unter Juristen, wie ich gehört habe)). Diese Floskel bezieht sich jedoch nicht nur auf Bücher sondern auch auf Seminartermine, Präsentationsthemen und vieles mehr.
Ich denke mir hier immer: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Den das Studium soll eine Zeit der neuen Erfahrungen sein und nicht die Zeit des florierenden Egoismus. Dieser bringt einem nämlich leider später überhaupt nichts. Außer vielleicht einen Porsche in der Auffahrt und 4 Häuser wovon jedoch 3 ½ nur Objekte der Gier nach Anerkennung sind. Leute die dieses bewusst Anstreben: Ihr habt den `Sinn des Lebens` echt nicht kapiert. Weniger ist doch manchmal mehr! Zufriedenheit erlangt man mit zwischenmenschlichen Beziehungen, die jedoch nicht mit Egoismus geknüpft werden können. Das Bestreben eines Menschen liegt nun mal in der Gruppe, was das Bestreben nach menschlicher Beziehung voraussetzt und nicht das Streben nach Objekten.
Natürlich finden sich auch die Leute mit objektorientierten Interessen in bestimmten Menschengruppen wieder jedoch will ich auf diese `Oberschicht` hier nicht eingehen.
Um einen Schlussstrich zu einem Thema zu ziehen über das sich noch viel schreiben ließe: Ein soziales Jahr verlangsamt einen vielleicht im Wettkampf um DEN Job. Jedoch öffnet es einem die Augen für die Dinge im Leben, die im großen und ganzen nachher wirklich zählen!
Mit diesen folgenden Worten will ich mich nun von der `literarischen` Bühne verabschieden und hoffe auf ein wenig Feedback bezüglich dieses Themas:
„Spread your wings and fly away
Fly away far away
Spread your little wings and fly away
Fly away far away
Pull yourself together
`Cos you know you should do better
That`s because you`re a free man„
(„Spread your wings and fly away“ by Queen)"
Jegliche Lobpreisungen werde ich natürlich direkt an ihn weiterleiten - Ich persönlich hab dem einfach nichts mehr hinzu zu fügen!
"Die letzte Klausur ist geschrieben. Nie wieder Schule! Bier wird getrunken, es wird gefeiert und man bekommt sein letztes Zeugnis. Doch was nun?
Viele entscheiden sich für das erst mögliche: `süßes nichts-tun`. Sicher auch keine schlechte Entscheidung, da man vor dem Abitur schon etwas lernen muss und die Zeit auch stressig seinen kann. Jedoch, und man will es nicht glauben, das durchgehende ausruhen wird sehr schnell langweilig und man sehnt sich nach der nächsten Beschäftigung, da der Mensch dazu veranlagt ist nützlich seinen zu wollen bzw. etwas zu tun um sich zu beschäftigen.
Und hier kommt eine weitreichende Entscheidung auf einen zu. Die Frage nach: Ausbildung? Universität? Soziales Jahr? Work and Travel? Und die vielen anderen Möglichkeiten die es da noch gibt.
Viele sagen „Ich fange sofort an mit dem Studium/Ausbildung, da ich dann schneller im Berufsleben bin!“. Sicher nicht unbedingt ein falscher Schluss. Immerhin sagte ein Vertreter der freien Wirtschaft auf dem Elterntag der Universität Osnabrück (nicht 100% Wortlaut) „Wir müssen unsere Kinder schneller ausbilden und in die Arbeitswelt integrieren.... Außerdem brauchen unsere Kinder auch Zeit zur Reflexion während ihres Studiums...“ Abgehoben auf die Ebene der Prädikatenlogik steht hier kurz: q AND NOT q (leider werden die nötigen Operatoren nicht unterstützt). Dies wird in der Logik als Contradiction bezeichnet → ein Widerspruch. Und dies ist es meiner Meinung nach auch vollkommen. Das Studenten Zeit zur Reflexion brauchen ist sehr wichtig. Leider lässt und sollte sich das nicht mit einem beschleunigten Studium verbinden. Jedoch wird das von Politik und Wirtschaft anders gesehen, was uns den Bachelor gebracht hat. Nur wo bleibt nun die Zeit des Individuums um zu überlegen ob es die richtige Entscheidung getroffen hat? Ganz klar: Vor oder Nach dem Studium. Deswegen möchte ich an alle appellieren, die bald in dieser Situation seinen könnten, ihre Entscheidung über den zukünftigen Studiengang genau abzuwägen!
Den es gibt mehr und meiner bescheidenen Meinung nach wesentlich wichtigere Erfahrungen noch VOR dem Studium zu machen. Ich spreche hier vom immer schlecht bezahlten sozialen Jahr oder auch FSJ genannt(bzw. Zivildienst, wobei dieser gut bezahlt wird). Es gibt einem noch einmal die Möglichkeit über seine Studienentscheidung nachzudenken aber noch viel wichtiger lernt es einen seine Vorstellung von Arbeit, Sozialkompetenz, Leistungsrelevanz und `das eigene ich` neu zu definieren.
(das nun folgende bezieht sich nur auf Arbeit in einer sozialen Einrichtung und basiert auf meinen eigens gemachten Erfahrungen)
Man wird vermutlich zum ersten Mal in seinem Leben mit soviel Verantwortung konfrontiert, dass sie einem manchmal sogar zu viel erscheint. Man lernt einen Teil des deutschen Sozialsystems kennen, der einem vorher vermutlich noch nicht so bekannt war und sieht die Abgründe genau dieses Systems. Und man lernt Situationen kennen die einem vorher unbekannt waren und die mancher wohl auch als widerlich bezeichnen würde. Und was kriegt man dafür zurück? Viel Freude, Dankbarkeit und Selbsterkenntnis!
Man geht von der Arbeit nach Hause mit dem Gefühl etwas sinnvolles und gutes getan zu haben!
Und stellt im Nachhinein fest, was einem dieses eine Jahr ohne Studium, ohne Leistung und vor allem ohne Egoismus gebracht hat: unbekannte Situationen sind leichter zu bewältigen, Klausurdruck ist unbekannter, da man weiß wie unbedeutend dieser eigentlich ist, wenn man Freunde und ein zufriedenstellendes Leben hat und man ist realistischer. Den das Studium ist nicht immer das, was einem Eltern gerne erzählen. Vielmehr ist es ein Wettkampf: Schneller, Weiter, Besser!
Das beginnt bereits beim WG-Casting: 20-50 Bewerber werden begutachtet und nach StudiVZseiten, einem 10 Minuten Gespräch und einem Kärtchen, wo man seine Interessen, Bedürfnisse und hoffentlich „nicht-laster“/Putzlust niederschreiben kann, begutachtet. Hier findet man wirklich den Mann fürs Leben!...äh Mitbewohner meinte ich. Das viele WG`s sich schon nach dem 10ten Bewerber nicht mehr merken können wer wer ist (obwohl sogar ein Foto jedes Bewerbers vorhanden ist) lassen wir hier mal außer acht.
Wenn dann die Wohnungssuche erfolgreich beendet wurde geht es richtig los: Die erste Vorlesung, die erste Literaturliste und SCHWUPS sieht man viele seiner Mitstudenten mit einem Bücherhaufen im Arm rumrennen, welche sie sich als sekundär Literatur ausgeliehen haben, wovon sie aber am Ende des Semesters fast alle unbenutzt zurückgeben. Aber es zählt ja bekanntlich: Was ich habe kriegst du nicht! (vielleicht nicht in diesem bestimmten Wortlaut jedoch aber im Sinn ein geflügeltes Wort (vor allem unter Juristen, wie ich gehört habe)). Diese Floskel bezieht sich jedoch nicht nur auf Bücher sondern auch auf Seminartermine, Präsentationsthemen und vieles mehr.
Ich denke mir hier immer: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Den das Studium soll eine Zeit der neuen Erfahrungen sein und nicht die Zeit des florierenden Egoismus. Dieser bringt einem nämlich leider später überhaupt nichts. Außer vielleicht einen Porsche in der Auffahrt und 4 Häuser wovon jedoch 3 ½ nur Objekte der Gier nach Anerkennung sind. Leute die dieses bewusst Anstreben: Ihr habt den `Sinn des Lebens` echt nicht kapiert. Weniger ist doch manchmal mehr! Zufriedenheit erlangt man mit zwischenmenschlichen Beziehungen, die jedoch nicht mit Egoismus geknüpft werden können. Das Bestreben eines Menschen liegt nun mal in der Gruppe, was das Bestreben nach menschlicher Beziehung voraussetzt und nicht das Streben nach Objekten.
Natürlich finden sich auch die Leute mit objektorientierten Interessen in bestimmten Menschengruppen wieder jedoch will ich auf diese `Oberschicht` hier nicht eingehen.
Um einen Schlussstrich zu einem Thema zu ziehen über das sich noch viel schreiben ließe: Ein soziales Jahr verlangsamt einen vielleicht im Wettkampf um DEN Job. Jedoch öffnet es einem die Augen für die Dinge im Leben, die im großen und ganzen nachher wirklich zählen!
Mit diesen folgenden Worten will ich mich nun von der `literarischen` Bühne verabschieden und hoffe auf ein wenig Feedback bezüglich dieses Themas:
„Spread your wings and fly away
Fly away far away
Spread your little wings and fly away
Fly away far away
Pull yourself together
`Cos you know you should do better
That`s because you`re a free man„
(„Spread your wings and fly away“ by Queen)"
Jegliche Lobpreisungen werde ich natürlich direkt an ihn weiterleiten - Ich persönlich hab dem einfach nichts mehr hinzu zu fügen!
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Sonntag, 12. April 2009
Vorlieben
In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass ich kein großer Freund davon bin die ganze Nacht in irgendwelchen Diskos herumzuhängen. Diese Abende sehen immer gleich aus: Man trifft sich irgendwo um 21 Uhr, fängt an zu trinken um die Getränke in der Disco zu sparen, wenn man dann gut betrunken ist, so gegen 24 Uhr, geht man in die Disco, verliert seine Freunde im Getümmel, trifft wen Bekanntes mit dem man dann den Abend verbringt und um 4 Uhr morgens liegt man betrunken und um 30€ ärmer im Bett. Klar, es macht Spaß und man tanzt viel, lernt neue Leute kennen, aber das kann man auch anders haben.
Vielleicht liegt es am Alter (22?), oder einfach nur zu vielen Abenden, die doch keinen Spaß gemacht haben: Ich bin jedenfalls dazu übergegangen einen gemütlichen Abend mit einzelnen Freunden den Disco-Abend vorzuziehen. Es gibt mir irgendwie sehr viel mehr gemütlich am Rhein, auf dem Balkon oder einfach nur in der Küche zu sitzen und die bestehenden Freundschaften einfach mal zu festigen. So ein Abend kann auch mal gerne bis 4 Uhr morgens anhalten, aber es fehlt der Zwang dazu, weil man 10€ für den Eintritt bezahlt hat. Ja, ich empfinde es als Zwang Spaß zu haben, wenn man in eine Disco geht. Zusätzlich ist man noch vom Musikgeschmack des DJ's abhängig und hat keine andere Möglichkeit als zu tanzen - In-der-Ecke-Steher sind ja schon lange out.
Bei nem gemütlichen Abend mit Freunden hat man so viel mehr Möglichkeiten: Ob man einfach quatscht, spontan anfängt Risiko zu spielen, ne DVD zu schauen, oder doch zu der Party zu gehen, von irgendeinem Freund von nem Freund einer Freundin... So viel mehr Möglichkeiten stehen offen. Leider wird man wenn man so etwas erzählt oder vorschlägt häufig nur schräg angeguckt, als ob es keine andere Möglichkeit gäbe einen Samstag-Abend zu verbringen. Ich stelle mich also bewusst gegen diesen Zwang das Wochenende mit 3 08/15-Partys zu verbringen, weil ich gemerkt habe, dass diese gemütlichen Abende viel mehr Spaß machen, als in stickigen Discos den Schweiß der umstehenden Tänzer abzubekommen.
Vielleicht liegt es am Alter (22?), oder einfach nur zu vielen Abenden, die doch keinen Spaß gemacht haben: Ich bin jedenfalls dazu übergegangen einen gemütlichen Abend mit einzelnen Freunden den Disco-Abend vorzuziehen. Es gibt mir irgendwie sehr viel mehr gemütlich am Rhein, auf dem Balkon oder einfach nur in der Küche zu sitzen und die bestehenden Freundschaften einfach mal zu festigen. So ein Abend kann auch mal gerne bis 4 Uhr morgens anhalten, aber es fehlt der Zwang dazu, weil man 10€ für den Eintritt bezahlt hat. Ja, ich empfinde es als Zwang Spaß zu haben, wenn man in eine Disco geht. Zusätzlich ist man noch vom Musikgeschmack des DJ's abhängig und hat keine andere Möglichkeit als zu tanzen - In-der-Ecke-Steher sind ja schon lange out.
Bei nem gemütlichen Abend mit Freunden hat man so viel mehr Möglichkeiten: Ob man einfach quatscht, spontan anfängt Risiko zu spielen, ne DVD zu schauen, oder doch zu der Party zu gehen, von irgendeinem Freund von nem Freund einer Freundin... So viel mehr Möglichkeiten stehen offen. Leider wird man wenn man so etwas erzählt oder vorschlägt häufig nur schräg angeguckt, als ob es keine andere Möglichkeit gäbe einen Samstag-Abend zu verbringen. Ich stelle mich also bewusst gegen diesen Zwang das Wochenende mit 3 08/15-Partys zu verbringen, weil ich gemerkt habe, dass diese gemütlichen Abende viel mehr Spaß machen, als in stickigen Discos den Schweiß der umstehenden Tänzer abzubekommen.
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Samstag, 11. April 2009
Paradoxon Wikipedia
In den letzten Tage gab es ja bereits vielerorts zu lesen zum Fall der Abmahnungen nach einer vermuteten Weiterverwendung von Bildern aus der Wikipedia ohne die Nennung der Urheberrechte. Wer das verpasst hat, oder sich nochmal auf den neuesten Stand bringen möchte, dem sei Internet-Law, oder der Odem-Blog, der Blog des betroffenen Alvar Freude ans Herz gelegt. Über technische oder juristische Details kann ich mich hier nicht auslassen, nutze aber die Gelegenheit ein paar Worte über mein Sinnverständnis der Wikipedia zu verlieren.
"Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie" - So sagt es der Artikel über Grundprinzipien der Wikipedia. Mit diesem Schlagwort steht das Projekt als glänzender Leuchtturm derjenigen da, die ein komplett freies Internet befürworten, ergo eines ohne Barrieren für den Nutzer. Weiter heißt es, dass eine "Weiternutzung unter der Bedingung der Autorennennung {...} erlaubt" sei. Einerseits ist dies verständlich und auch logisch, andererseits auch ein Problem: Es ist unmöglich einen Autor für einen Artikel zu nennen. Es gibt nur vereinzelte Artikel die von einem einzigen Autor verfasst wurden, der Rest ist eine Zusammenarbeit von verschiedenen Usern. Einen einzelnen Autor festzumachen um diesen entsprechend würdigen zu können wird, je komplexer ein Artikel ist, immer schwieriger. Nach klassischen Zitierregeln ist die Verwendung von enzyklopädischen Texten sowieso unzulässig, wegen ebendieser Problematik. Was also übrig bleibt ist die Nennung der Wikipedia im Allgemeinen, was aber eigentlich zu pauschal bleibt. Dieses Grundprinzip wird durch den Aufbau der Wikipedia also quasi unmöglich gemacht. Entweder man versucht sich daran jeden User der am Aufbau eines Artikels beteiligt war zu nennen, oder verstößt automatisch gegen dieses Prinzip. Da Ersteres extrem kompliziert ist, darf es nicht wundern, dass es in den meisten Fällen ausbleibt.
Merkwürdig wird es, wenn es um die Verwendung von Bildern aus der Wikipedia geht: "die Bilder haben verschiedene Lizenzen" heißt es dazu - Während die Texte unter der offenen Lizenz stehen und jeder User gezwungen wird seine Arbeit so frei zu stellen, gilt dieses Prinzp für die Bilder nicht: Hier ist jeder, der sein Bild online stellt in der Lage seine eigenen Lizenzvorstellungen durchzusetzen und zu sagen, wer das Bild verwenden darf und wer nicht. Dies steht meines Erachtens im krassen Gegensatz zum Verständnis über die Arbeit der Schreiber und der Wikipedia im Allgemeinen. Warum gelten für diejenigen die ein Bild hochladen ganz andere Gesetze als für den Rest der User? Sinnvoll ist diese Enzyklopädie doch nur, weil jeder User seine Arbeit für die Anderen zur Verfügung stellt. Im Extremfall heißt dieses geänderte Lizenzverständnis für Bilder doch z.B., dass der Besitzer eines Bildes jedem Artikel die Benutzung versagen darf, es sei denn dieser ist in seinem Sinne geschrieben. Man ist also der Willkür der Rechteinhaber ausgeliefert.
Ich denke hier ist ein großes Umdenken und die Aufklärung des Sinnes der Wikipedia erforderlich. Fälle, wie die Abmahnung des Assoziations-Blasters durch eine einzelne Person (Abgesehen davon, dass die Abmahnung in diesem Fall ohne Rechtsgrundlage zu sein scheint), führen die Wikipedia ad absurdum und sind ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die sich selbstlos in den Dienst der freien Wissensvermittlung stellen. Solang dieser Fall nicht geklärt ist, werde ich jedenfalls nichts mehr für Wikipedia machen - Mag zwar nur ein schwacher Protest sein, aber vielleicht nimmt ihn sich ja der Eine oder Andere zu Herzen.
"Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie" - So sagt es der Artikel über Grundprinzipien der Wikipedia. Mit diesem Schlagwort steht das Projekt als glänzender Leuchtturm derjenigen da, die ein komplett freies Internet befürworten, ergo eines ohne Barrieren für den Nutzer. Weiter heißt es, dass eine "Weiternutzung unter der Bedingung der Autorennennung {...} erlaubt" sei. Einerseits ist dies verständlich und auch logisch, andererseits auch ein Problem: Es ist unmöglich einen Autor für einen Artikel zu nennen. Es gibt nur vereinzelte Artikel die von einem einzigen Autor verfasst wurden, der Rest ist eine Zusammenarbeit von verschiedenen Usern. Einen einzelnen Autor festzumachen um diesen entsprechend würdigen zu können wird, je komplexer ein Artikel ist, immer schwieriger. Nach klassischen Zitierregeln ist die Verwendung von enzyklopädischen Texten sowieso unzulässig, wegen ebendieser Problematik. Was also übrig bleibt ist die Nennung der Wikipedia im Allgemeinen, was aber eigentlich zu pauschal bleibt. Dieses Grundprinzip wird durch den Aufbau der Wikipedia also quasi unmöglich gemacht. Entweder man versucht sich daran jeden User der am Aufbau eines Artikels beteiligt war zu nennen, oder verstößt automatisch gegen dieses Prinzip. Da Ersteres extrem kompliziert ist, darf es nicht wundern, dass es in den meisten Fällen ausbleibt.
Merkwürdig wird es, wenn es um die Verwendung von Bildern aus der Wikipedia geht: "die Bilder haben verschiedene Lizenzen" heißt es dazu - Während die Texte unter der offenen Lizenz stehen und jeder User gezwungen wird seine Arbeit so frei zu stellen, gilt dieses Prinzp für die Bilder nicht: Hier ist jeder, der sein Bild online stellt in der Lage seine eigenen Lizenzvorstellungen durchzusetzen und zu sagen, wer das Bild verwenden darf und wer nicht. Dies steht meines Erachtens im krassen Gegensatz zum Verständnis über die Arbeit der Schreiber und der Wikipedia im Allgemeinen. Warum gelten für diejenigen die ein Bild hochladen ganz andere Gesetze als für den Rest der User? Sinnvoll ist diese Enzyklopädie doch nur, weil jeder User seine Arbeit für die Anderen zur Verfügung stellt. Im Extremfall heißt dieses geänderte Lizenzverständnis für Bilder doch z.B., dass der Besitzer eines Bildes jedem Artikel die Benutzung versagen darf, es sei denn dieser ist in seinem Sinne geschrieben. Man ist also der Willkür der Rechteinhaber ausgeliefert.
Ich denke hier ist ein großes Umdenken und die Aufklärung des Sinnes der Wikipedia erforderlich. Fälle, wie die Abmahnung des Assoziations-Blasters durch eine einzelne Person (Abgesehen davon, dass die Abmahnung in diesem Fall ohne Rechtsgrundlage zu sein scheint), führen die Wikipedia ad absurdum und sind ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die sich selbstlos in den Dienst der freien Wissensvermittlung stellen. Solang dieser Fall nicht geklärt ist, werde ich jedenfalls nichts mehr für Wikipedia machen - Mag zwar nur ein schwacher Protest sein, aber vielleicht nimmt ihn sich ja der Eine oder Andere zu Herzen.
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Samstag, 4. April 2009
Short break
Da ich vollends reif für einen Urlaub bin, fahre ich heute gemeinsam mit meiner Freundin nach Mainz um in dieser altehrwürdigen Stadt für ein paar Tage Entspannung zu finden, bevor das Semester auch wieder beginnt.
Warum Mainz? Hat zum Einen den Grund, dass das Geld ein wenig knapp ist und uns ein guter Freund sein Zimmer zur Verfügung stellt und zum Anderen, weil ich auf Städte mit interessantem historischen Hintergrund stehe. Bestimmt werde ich mindestens ein Museum besuchen gehen, welches steht allerdings noch nicht fest. Ich lass mich einfach mal überraschen. Leider ist dieser Urlaub auch sehr kurz, da mich mehrere Verpflichtungen auch wieder am Dienstag zurück nach Düsseldorf ziehen. Deswegen ist bis Dienstag Sendepause und dann geht's im gewohnten Stil auch wieder weiter.
Habt noch ein schönes Wochenende und einen guten Start in die Osterwoche
Warum Mainz? Hat zum Einen den Grund, dass das Geld ein wenig knapp ist und uns ein guter Freund sein Zimmer zur Verfügung stellt und zum Anderen, weil ich auf Städte mit interessantem historischen Hintergrund stehe. Bestimmt werde ich mindestens ein Museum besuchen gehen, welches steht allerdings noch nicht fest. Ich lass mich einfach mal überraschen. Leider ist dieser Urlaub auch sehr kurz, da mich mehrere Verpflichtungen auch wieder am Dienstag zurück nach Düsseldorf ziehen. Deswegen ist bis Dienstag Sendepause und dann geht's im gewohnten Stil auch wieder weiter.
Habt noch ein schönes Wochenende und einen guten Start in die Osterwoche
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Mittwoch, 1. April 2009
Alles vorbei!
Nachdem ich jetzt den letzten Monat fast komplett zwischen Uni und eigenem Schreibtisch gelebt habe ist es jetzt vorbei: Alle Hausarbeiten abgeben jetzt beginnen für mich 2 Wochen Ferien. Gestern fiel ein riesengroßer Stein vom Herzen, als ich die letzte abgegeben habe und ich brauchte erstmal ungefähr 10 Stunden Schlaf um wieder unter den lebenden weilen zu können. Heute gibt's erstmal keinen tollen Eintrag von mir, da ich mir gleich erstmal den Frust von ungefähr 30 getippten Seiten wegsaufen und -feiern muss! Ab morgen geht's hier dann besser weiter :)
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Donnerstag, 26. März 2009
Lullaby of war - Blogparade
Kurz zur Ablenkung heut abend, bevor ich mich wieder an die Kindkönige der Langobarden ranmache (Denkt doch was ihr wollt) gibt es jetzt eine Blogparade. "ui." stellte in seinem Blog eine solche vor, welche er zum Nachmachen freigab. Spaßig ist das, weil man so eventuell aufzeigt, welche grauenvollen Tiefen in der eigenen Musiksammlung schlummern. Hier kurz die Regeln:
- Stelle Dein iTunes, WinAmp, Media Player, mp3-Player, o.ä. auf “shuffle”, bzw. “zufällige Reihenfolge”
- Für jede Frage, drücke einen Liedtitel weiter.
- Schreibe den Songnamen als Deine Antwort (Änderung: Wenn es überhaupt nicht passt, drücke einen Titel weiter)
Let the show begin:
1. Wie geht es Dir?
Weirdo
2. Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?
A Voice to calm you down
3. Wie muss eine Frau (ein Mann) für Dich sein?
Nothing from something
4. Bist Du okay?
Screaming at the wailing wall
5. Was ist der Sinn Deines Lebens?
Jump
6. Was ist Dein Motto?
Was wäre wenn...
7. Was denken Deine Freunde über Dich?
Runaway
8. Was denken Deine Eltern über Dich?
Staring at the sun
9. An was denkst Du oft?
Penguins & Polarbears
10. Was denkst Du über Deinen ersten Kuss?
Sommerregen
11. Was denkst Du über Deinen besten Freund?
We march to the beat of an indifferent drum
12. Was ist deine Lebensgeschichte?
That certain female
13. Was willst Du werden, wenn Du groß bist?
Too tough to die
14. Was denkst Du, wenn Du Leute siehst, die Du magst?
Rebell
15. Zu was wirst Du bei Deiner Hochzeit tanzen?
Jesus of Suburbia
16. Was ist Dein Hobby?
Stay home
17. Vor was hast Du am meisten Angst?
Sing, sing, sing (with a swing)
18. Was ist Dein größtes Geheimnis?
The good times are killing me
19. Was willst du jetzt in diesem Augenblick?
Sauerkraut
20. Was denkst Du über Deine Freunde?
You can't stop me
21. Welchen Titel wirst Du Deinem Artikel geben?
Lullaby of war
Zu finden ist das Original im Übrigen hier - Kudos an ui. und respektiert seine Arbeit ;)
- Stelle Dein iTunes, WinAmp, Media Player, mp3-Player, o.ä. auf “shuffle”, bzw. “zufällige Reihenfolge”
- Für jede Frage, drücke einen Liedtitel weiter.
- Schreibe den Songnamen als Deine Antwort (Änderung: Wenn es überhaupt nicht passt, drücke einen Titel weiter)
Let the show begin:
1. Wie geht es Dir?
Weirdo
2. Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?
A Voice to calm you down
3. Wie muss eine Frau (ein Mann) für Dich sein?
Nothing from something
4. Bist Du okay?
Screaming at the wailing wall
5. Was ist der Sinn Deines Lebens?
Jump
6. Was ist Dein Motto?
Was wäre wenn...
7. Was denken Deine Freunde über Dich?
Runaway
8. Was denken Deine Eltern über Dich?
Staring at the sun
9. An was denkst Du oft?
Penguins & Polarbears
10. Was denkst Du über Deinen ersten Kuss?
Sommerregen
11. Was denkst Du über Deinen besten Freund?
We march to the beat of an indifferent drum
12. Was ist deine Lebensgeschichte?
That certain female
13. Was willst Du werden, wenn Du groß bist?
Too tough to die
14. Was denkst Du, wenn Du Leute siehst, die Du magst?
Rebell
15. Zu was wirst Du bei Deiner Hochzeit tanzen?
Jesus of Suburbia
16. Was ist Dein Hobby?
Stay home
17. Vor was hast Du am meisten Angst?
Sing, sing, sing (with a swing)
18. Was ist Dein größtes Geheimnis?
The good times are killing me
19. Was willst du jetzt in diesem Augenblick?
Sauerkraut
20. Was denkst Du über Deine Freunde?
You can't stop me
21. Welchen Titel wirst Du Deinem Artikel geben?
Lullaby of war
Zu finden ist das Original im Übrigen hier - Kudos an ui. und respektiert seine Arbeit ;)
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Kunstwerke II
Neben Geschichte studiere ich im Nebenfach Anglistik und habe während des Studiums eine tiefe Liebe zur englischen Sprache entwickelt. Heute bin ich eher zufällig über den Besserwerberblog gestolpert und fand dort jene wunderschöne Ford-Werbung.
Der Text des Gedichtes von Robert Frost lautet folgendermaßen:
Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;
Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,
And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.
I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.
Dieses Gedicht finde ich einfach wunderschön und ich überlegte eine Übersetzung dafür anzufertigen. Nach kurzen Überlegen stellte ich dann fest, dass es dem Gedicht nicht gerecht würde, wenn es übersetzt und dadurch interpretiert werden würde. Jede Übersetzung ist nämlich eine Interpretation des Übersetzers und deswegen sollte es jedem selbst überlassen sein das Original vor Augen zu haben um selbst zu urteilen. Für mich passt es einfach super in meine derzeitige Lebenssituation und ich liebe es!
Der Text des Gedichtes von Robert Frost lautet folgendermaßen:
Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;
Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,
And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.
I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.
Dieses Gedicht finde ich einfach wunderschön und ich überlegte eine Übersetzung dafür anzufertigen. Nach kurzen Überlegen stellte ich dann fest, dass es dem Gedicht nicht gerecht würde, wenn es übersetzt und dadurch interpretiert werden würde. Jede Übersetzung ist nämlich eine Interpretation des Übersetzers und deswegen sollte es jedem selbst überlassen sein das Original vor Augen zu haben um selbst zu urteilen. Für mich passt es einfach super in meine derzeitige Lebenssituation und ich liebe es!
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Uni
Mittwoch, 4. März 2009
Kreativ-Pause
Scheint so zu sein, dass Twitter meine Lust hier zu schreiben etwas hemmt - Ist halt viel einfacher mal eben dort was zu schreiben als hier nen langen Beitrag zu verfassen. Soll jetzt keine Ausrede sein, die kommt jetzt ;)
Aktuell muss ich hier mal ein bisschen pausieren, da in der Uni 3 Hausarbeiten auf mich warten und ich derzeit nicht wirklich die Muße hab in meiner Freizeit noch hier etwas zu verfassen. Ausserdem besitze ich seit gestern "Empire: Total War", was mich sowieso schon stark genug von der Arbeit abhält ;)
Ich denke der Monat wird Blogtechnisch sehr lau ausfallen, bei Twitter bin ich aber dennoch in der Lage einen kurzen Zustandsbericht zu geben. Deswegen: Alle ab zu twitter!
Aktuell muss ich hier mal ein bisschen pausieren, da in der Uni 3 Hausarbeiten auf mich warten und ich derzeit nicht wirklich die Muße hab in meiner Freizeit noch hier etwas zu verfassen. Ausserdem besitze ich seit gestern "Empire: Total War", was mich sowieso schon stark genug von der Arbeit abhält ;)
Ich denke der Monat wird Blogtechnisch sehr lau ausfallen, bei Twitter bin ich aber dennoch in der Lage einen kurzen Zustandsbericht zu geben. Deswegen: Alle ab zu twitter!
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Mittwoch, 25. Februar 2009
Christi Himmelfahrt Ade?
Spiegel Online schrob in einem Artikel über eine aktuelle Petition der Giordano Bruno Stiftung. Diese sieht sich als Interessensvertreter der Atheisten, womit wir es ja logischerweise etwas schwer haben, weil uns eine übergeordnete Institution fehlt.
Die Petition sieht vor den von allen Ländern anerkannten gesetzlichen Feiertag "Christi Himmelfahrt" in einen Evolutionstag umzubenennen. An sich soll an dem Feiertag nichts geändert werden, es soll halt nur "gefeiert werden, dass wir endlich den kindlichen Narzissmus überwunden haben", statt der Fahrt Christus in den Himmel.
Ich denke man muss die ganze Sache etwas differenzierter betrachten: Einerseits geht mir die Petition nicht weit genug, andererseits denke ich dass man vorsichtig sein muss mit solchen Forderungen.
Nicht weit genug insofern, dass ich denke einige der traditionellen christlichen Feiertage sind schon längst überfällig. Wichtige christliche Feiertage wie Ostern und Weihnachten (wobei dieses auch nur mehr ein Kapitalisten-Feiertag geworden ist) sollten selbstverständlich erhalten bleiben, aber es gibt viele Feiertage bei denen auch die meisten Christen nicht mehr genau wissen was eigentlich gefeiert wird. Dadurch werden diese Feiertage allerdings ad absurdum geführt, was nicht Schuld einer säkularisierten Gesellschaft, sondern einfach des Desinteresses der meisten Leute an Religion ist. Ein Trend, welcher sich schon seit vielen Jahrhunderten abzeichnet (Passend zu diesem Thema schreibe ich derzeit eine Hausarbeit über Apokalypse-Erwartungen bei den Jahrhundertwenden 1700 und 1800 verglichen werden, wo sich der deutliche Trend abzeichnet, dass 1800 nur noch wenige Menschen die Apokalypse erwarteten. Diesem Thema widme ich noch einen eigenen Artikel, wenn Interesse daran besteht). Ich denke es sollte eine allgemeine Reform der Feiertage geben, bei dem die Bevölkerung mit einem gewissen Recht versehen wird, einen Tag ihrer Wahl (welcher früh genug bestimmt werden muss) als Feiertag begehen zu können. Da das Christentum immer noch die Majorität der Bevölkerung ausmacht ist es aber in Ordnung die beiden wichtigsten Feiertage gesetzlich zu verankern.
Die Petition (Wer sie sich ansehen mag klicke hier) ist ein erster Schritt in eine richtige Richtung, aber auch dem muss noch mehr folgen. Genau wie die Renten- und Kranken-Versicherung, Integrationsrecht u.v.m. bedarf es auch bei der gesetzlichen Feiertagsregelung einer Reform, weil die alte auf einer Gesellschaft beruht, die einfach nicht mehr aktuell ist.
Die Petition sieht vor den von allen Ländern anerkannten gesetzlichen Feiertag "Christi Himmelfahrt" in einen Evolutionstag umzubenennen. An sich soll an dem Feiertag nichts geändert werden, es soll halt nur "gefeiert werden, dass wir endlich den kindlichen Narzissmus überwunden haben", statt der Fahrt Christus in den Himmel.
Ich denke man muss die ganze Sache etwas differenzierter betrachten: Einerseits geht mir die Petition nicht weit genug, andererseits denke ich dass man vorsichtig sein muss mit solchen Forderungen.
Nicht weit genug insofern, dass ich denke einige der traditionellen christlichen Feiertage sind schon längst überfällig. Wichtige christliche Feiertage wie Ostern und Weihnachten (wobei dieses auch nur mehr ein Kapitalisten-Feiertag geworden ist) sollten selbstverständlich erhalten bleiben, aber es gibt viele Feiertage bei denen auch die meisten Christen nicht mehr genau wissen was eigentlich gefeiert wird. Dadurch werden diese Feiertage allerdings ad absurdum geführt, was nicht Schuld einer säkularisierten Gesellschaft, sondern einfach des Desinteresses der meisten Leute an Religion ist. Ein Trend, welcher sich schon seit vielen Jahrhunderten abzeichnet (Passend zu diesem Thema schreibe ich derzeit eine Hausarbeit über Apokalypse-Erwartungen bei den Jahrhundertwenden 1700 und 1800 verglichen werden, wo sich der deutliche Trend abzeichnet, dass 1800 nur noch wenige Menschen die Apokalypse erwarteten. Diesem Thema widme ich noch einen eigenen Artikel, wenn Interesse daran besteht). Ich denke es sollte eine allgemeine Reform der Feiertage geben, bei dem die Bevölkerung mit einem gewissen Recht versehen wird, einen Tag ihrer Wahl (welcher früh genug bestimmt werden muss) als Feiertag begehen zu können. Da das Christentum immer noch die Majorität der Bevölkerung ausmacht ist es aber in Ordnung die beiden wichtigsten Feiertage gesetzlich zu verankern.
Die Petition (Wer sie sich ansehen mag klicke hier) ist ein erster Schritt in eine richtige Richtung, aber auch dem muss noch mehr folgen. Genau wie die Renten- und Kranken-Versicherung, Integrationsrecht u.v.m. bedarf es auch bei der gesetzlichen Feiertagsregelung einer Reform, weil die alte auf einer Gesellschaft beruht, die einfach nicht mehr aktuell ist.
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Allgemeines,
Politisches
Mer waren jeck!
So Aschermittwoch ist da und nun kann das normale Leben wieder weitergehen. Was in weiten Teilen der Republik nur müde belächelt wird, wird wenn man im Rheinland lebt zu einer Lebenseinstellung. Die 5 Tage von Altweiber bis Veilchendienstag steht hier alles auf dem Kopf und sogar ich als Zugezogener kann mich dem nicht entziehen. Naja, Karneval ist vorbei und das Leben geht weiter.
Aktuell sind mehrere Postings in der Mache, die ich in den nächsten Tagen auf die Menschheit loslasse. Ein Artikel ist dabei auf den ich mich sehr freue, aber ich will nicht zu viel verraten ;)
Noch was neues gibt's: Seit heute morgen bin ich bei Twitter dabei, für die kleineren Posts, für die es nicht lohnt nen ganzen Artikel zu veröffentlichen. Den Feed findet ihr auf der rechten Seite, über Followers würd ich mich natürlich auch sehr freuen :)
Sonst gibt es von mir erstmal nichts, hab nen vollgepackten Tag mit langem Aufenthalt in der Uni vor mir.
Aktuell sind mehrere Postings in der Mache, die ich in den nächsten Tagen auf die Menschheit loslasse. Ein Artikel ist dabei auf den ich mich sehr freue, aber ich will nicht zu viel verraten ;)
Noch was neues gibt's: Seit heute morgen bin ich bei Twitter dabei, für die kleineren Posts, für die es nicht lohnt nen ganzen Artikel zu veröffentlichen. Den Feed findet ihr auf der rechten Seite, über Followers würd ich mich natürlich auch sehr freuen :)
Sonst gibt es von mir erstmal nichts, hab nen vollgepackten Tag mit langem Aufenthalt in der Uni vor mir.
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Allgemeines
Mittwoch, 18. Februar 2009
Walking in a winter wonderland
Seit einer Woche und ein paar zerquetschten Tagen läuft mein neuer PC und zwar genauso, wie ich es mir erhofft und gewünscht hatte. Im Klartext bedeutet "mein neuer PC" folgendes:
CPU: Intel Quadcore 6600
GPU: Palit Radeon HD4870 1024MB
Festplatte: WD Caviar-Blue S-ATA 640GB
RAM: 2x 2048MB PC1066 OCZ Platinum XTC
Mainboard: MSI P45 Neo-F
CPU-Lüfter: AC Freezer 7 Pro
Netzteil: AC Fusion 550 Silentium
Gehäuse: Coolermaster Centurion 590
Das ganze hat mich, inklusive diverser Verlängerungskabel, ca. 750€ gekostet und war seinen Preis definitiv wert. Das einzige was mich anfangs noch gestört hat, war die Tatsache, dass die CPU-Belüftung permanent auf 100% lief; Speed-Fan konnte dieser Unsitte aber die Leviten lesen und somit läuft nun alles flüsterleise und bei Temperaturen um die 20-35°C.
Beim Leistungscheck gibt sich mein PC auch ganz groß: Far Cry 2, Fallout 3, aber auch ältere Titel wie Gothic 3 geben sich in höchsten Details und besten Auflösungen die Ehre. Es ist einfach wunderschön zu zusehen, dass keiner der aktuellen Titel meinen PC in die Knie zwingen können(GTA IV und World of Conflict warten noch auf einen Leistungscheck, aber alles nacheinander). Damit besitze ich nach über einem Jahrzehnt Spielesucht einen PC der wirklich gut und up to date ist (Ich weiß: Besser geht immer und die Cracks da draußen finden bestimmt tausend Sachen zum rummeckern. Mir doch egal!). Das ist ein verdammt gutes Gefühl.
"A beautiful sight,
We're happy tonight,
Walking in a winter wonderland."
CPU: Intel Quadcore 6600
GPU: Palit Radeon HD4870 1024MB
Festplatte: WD Caviar-Blue S-ATA 640GB
RAM: 2x 2048MB PC1066 OCZ Platinum XTC
Mainboard: MSI P45 Neo-F
CPU-Lüfter: AC Freezer 7 Pro
Netzteil: AC Fusion 550 Silentium
Gehäuse: Coolermaster Centurion 590
Das ganze hat mich, inklusive diverser Verlängerungskabel, ca. 750€ gekostet und war seinen Preis definitiv wert. Das einzige was mich anfangs noch gestört hat, war die Tatsache, dass die CPU-Belüftung permanent auf 100% lief; Speed-Fan konnte dieser Unsitte aber die Leviten lesen und somit läuft nun alles flüsterleise und bei Temperaturen um die 20-35°C.
Beim Leistungscheck gibt sich mein PC auch ganz groß: Far Cry 2, Fallout 3, aber auch ältere Titel wie Gothic 3 geben sich in höchsten Details und besten Auflösungen die Ehre. Es ist einfach wunderschön zu zusehen, dass keiner der aktuellen Titel meinen PC in die Knie zwingen können(GTA IV und World of Conflict warten noch auf einen Leistungscheck, aber alles nacheinander). Damit besitze ich nach über einem Jahrzehnt Spielesucht einen PC der wirklich gut und up to date ist (Ich weiß: Besser geht immer und die Cracks da draußen finden bestimmt tausend Sachen zum rummeckern. Mir doch egal!). Das ist ein verdammt gutes Gefühl.
"A beautiful sight,
We're happy tonight,
Walking in a winter wonderland."
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Sonntag, 8. Februar 2009
Hach...
Alles angekommen, PC liegt also bastelfertig vor meiner Nase. Macht auch echt Spaß den zusammenzubauen, auch wenn ich ein paar Probleme hatte den AC Freezer 7 Pro CPU Lüfter auf die CPU zu schnallen. Glücklicherweise ging das aber dennoch und ich konnte alles schön einfach in das Gehäuse schrauben (Dem Coolermaster Centurion 590 sei dank!) gäbe es da nur nicht ein winzig kleines Problem.
Scheinbar haben die Jungs von AC ihre Netzteile nur für Barebones konstruiert. Jedenfalls komm ich mit dem ATX-Stecker nicht ans Mainboard... ARRGGHH... Mir fehlen ungefähr 5cm um den anschließen zu können. Also heißt es weiter warten bis Conrad morgen um 9.30 Uhr aufmacht und ich mir ein Verlängerungskabel besorgen kann. Ich frag mich was die sich dabei denken ihre Kabel nur wenige cm lang zu machen. Inzwischen hat nur noch ein Teil der Gehäuse ihr Netzteil oben zu befestigen. Naja, jetzt heißt es doch wieder warten. Gut das meine Freundin morgen Geburtstag hat, da kann ich mich unabgelenkt mit ihr heut abend beschäftigen... Trotzdem noch einmal: ARGHHLLHLLLLL
Scheinbar haben die Jungs von AC ihre Netzteile nur für Barebones konstruiert. Jedenfalls komm ich mit dem ATX-Stecker nicht ans Mainboard... ARRGGHH... Mir fehlen ungefähr 5cm um den anschließen zu können. Also heißt es weiter warten bis Conrad morgen um 9.30 Uhr aufmacht und ich mir ein Verlängerungskabel besorgen kann. Ich frag mich was die sich dabei denken ihre Kabel nur wenige cm lang zu machen. Inzwischen hat nur noch ein Teil der Gehäuse ihr Netzteil oben zu befestigen. Naja, jetzt heißt es doch wieder warten. Gut das meine Freundin morgen Geburtstag hat, da kann ich mich unabgelenkt mit ihr heut abend beschäftigen... Trotzdem noch einmal: ARGHHLLHLLLLL
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